Test: TomTom XXL IQ Routes CE

17. Oktober 2010 – 17:20

Habe mir vor einiger Zeit das TomTom XXL gekauft und möchte nun nach ca. 2 Monaten über meine
Erfahrungen mit diesem Navigationsgerät berichten.
Auffallend ist natürlich zuerst das 5 Zoll große Breitbild Display, das es wesentlich leichter macht mit
einem kurzen Blick auf’s Navi auch etwas zu erkennen.
Mitgeliefert wird eine Halterung, die es nach mehrmaligem Üben erlaubt, das TomTom XXL zügig
einzuklicken und wieder zu entfernen.
Natürlich ist auch ein USB-Kabel und ein Autoladegerät mit enthalten, sowie eine Dokumentation
über das TomTom XXL.
Vorteil am Autoladegerät ist hier, dass es schon den TMC-Empfänger enthält und man somit nicht
das sonst übliche und wie ich finde lästige Antennenkabel im Auto „verlegen“ muss.
Auf dem TomTom XXL sind 19 Länderkarten vorinstalliert, die relativ einfach über die kostenlose
Software HOME aktualisiert und ausgetauscht werden können.
Ein weiterer Vorteil der Software des TomTom XXL ist, dass man das Navigationsgerät
individualisieren kann, indem man Bilder auf das Navi laden kann oder verschiedene Stimmen
downloaden kann.
Da leider kein Speicherkaten-Slot vorhanden ist, muss man sich aber immer für eine Ecke Europas
entscheiden und kann nicht einfach auf eine Speicherkarte die benötigten Karten laden.
Die neue Routenberechnung mit Einbeziehung von Geschwindigkeiten, die tatsächlich auf den
jeweiligen Strecken gemessen wurden, leistet solide Dienste, nervig ist nur, dass man keine
alternative Routenberechnungen einstellen kann. Dafür geht die Neuberechnung einer Route relativ
schnell.
Schnell findet das TomTom XXL auch ein GPS-Signal, wenn man zum Beispiel aus einem Tunnel
rausfährt.
Positiv zu erwähnen ist auch noch der Fahrspurassistent des TomTom XXL, der aber leider nur auf
Autobahnen verfügbar ist und nicht auch auf großen Kreuzungen in Städten.
Zusammenfassend kann man sagen, dass das TomTom XXL ein gutes Navigationsgerät ist, das nicht
mit vielen oft überflüssigen Extras ausgestattet ist und jedem Einsteiger bis häufigeren Nutzer gute
Navigationsdienste leistet.


Test: Navigon Primo

15. Oktober 2010 – 08:19

Als Navigationsgeräte-Einsteiger habe ich mir vor einiger Zeit das Navigon Primo gekauft und bin
vollends zufrieden mit dem kleinen Gerät.
Es kann vor allem das, wozu ich es auch gekauft habe, nämlich navigieren.
Das Navigon Primo hat zwar nur ein 3,5 Zoll großes Display, was ich persönlich aber nicht als Nachteil
ansehe, da es so leicht in die Hosentasche passt und man es auch mal zu Fuß mitnehmen kann.
Die Bedienung des Navigon Primo ist kinderleicht und die Routenberechnung dauert nicht lange.
Besonders froh war ich, als ich gesehen habe, wie schnell das Navigon Primo ein GPS-Signal erhält, da
ich von vielen Bekannten gehört hatte, dass ihre Navigationsgeräte verschiedener Hersteller häufig
mehrere Minuten ohne GPS-Signal seien.
Die Sprachführung des Navigon Primo ist durch klare und leicht verständliche Ansagen
gekennzeichnet, die immer zur rechten Zeit kommt und nicht zu spät Anweisungen erteilt.
Das Kartenmaterial des Navigon Primo stufe ich als aktuell ein, wurde bisher noch nicht vom
Gegenteil überzeugt.
Als Manko ist hier zu nennen, dass das Navigon Primo „nur“ über Kartenmaterial von Deutschland,
Österreich und der Schweiz verfügt, was für mich aber völlig ausreicht.
Die Einstellungsmöglichkeiten hingegen sehe ich als klare Stärke des Navigon Primo an.
Hier lassen sich die Karten in 2D oder in 3D anzeigen, das Gerät kann vor Blitzern warnen und Points
of interest (kurz POIs) anzeigen, inklusive mit den Adressdaten und den Öffnungszeiten.
Fehlend ist hier eigentlich nur der TMC-Empfänger, der es ermöglicht einen Stau frühzeitig zu
umfahren.
Praktische Zusatzfunktionen sind außerdem die Notfallhilfe, die die nächstgelegene Tankstelle,
Polizei oder Krankenhaus anzeigen kann und die „clever parking-Funktion“, die schnell den
nächstgelegenen freien Parkplatz in einem Parkhaus anzeigt.
Das Navigon Primo bietet ohne wenig Schnickschnack vor allem eine sehr zuverlässige und aktuelle
Navigationsfunktion. Fehlende Details wie der TMC-Empfänger werden durch das unschlagbare
Preisleistungsverhältnis und die leichte Bedienung wieder wett gemacht.


Test: NAVIGON 2510 Explorer EU 20

14. Oktober 2010 – 17:06

NAVIGON 2510 Explorer EU 20

Habe mir vor kurzem das Navigon 2510 EU 20 gekauft und würde gerne über meine Erfahrungen mit
dem kleinen „Navigationswunder“ berichten.
Das Navigon 2510 EU 20 bietet jedem Nutzer fast unbegrenzte Möglichkeiten und ist dabei immer
noch sehr leicht zu bedienen.
Zum Navigon 2510 EU 20 wird wie gewohnt mit Halterung, USB-Kabel, Kfz-Ladekabel mit integrierter
TMC-Antenne und einer Kurzanleitung ausgeliefert.
Die Navigationsfunktion, selbstverständlich das wichtigste bei einem Navigationsgerät, des Navigon
2510 EU 20 gefällt mir sehr gut.
Das mit 3,5 Zoll verhältnismäßig kleine Display wird hierbei meiner Einschätzung nach nicht
zum Nachteil, da die Sprachführung des Navigon 2510 EU 20 sehr genaue und gut verständliche
Anweisungen erteilt, so dass der Blick auf’s Navi fast überflüssig wird. Außerdem verfügt das Navigon
2510 EU 20 über eine Text-to-speech-Funktion, die auch Straßennamen etc. ansagt.
Trotzdem werden die Straßen, Kreuzungen, Straßennamen etc. anschaulich dargestellt und auf
der Autobahn wird vor allem der Fahrspurassistent des Navigon 2510 EU 20 zum wichtigen Helfer,
der dazu beiträgt immer die Übersicht zu behalten und dadurch entspannt fahren zu können, so
jedenfalls meine Erfahungen.
Die Berechnung der Routen erfolgt angenehm schnell und dank der MyRoutes-Funktion in bis zu
dreifacher Ausführung. Hierzu nimmt das Navigon 2510 EU 20 Daten wie Tag, Uhrzeit, persönlicher
Fahrstil mit in die Routenberechnung auf, was sich natürlich erst nach mehrmaligem Benutzen des
Navigon 2510 EU 20 lohnt, dann aber auch brauchbare Alternativen bietet.
Auch die Neuberechnung einer Route leistet das Navigon 2510 EU 20 binnen wenigen Sekunden.
Eine besonders praktische Zusatzfunktion ist die Fußgängernavigation in Verbindung mit der
Sightseeing-Funktion des Navigon 2510 EU 20.
Hierzu kann man als Fußgänger das Navigon 2510 EU 20 im Hochformat benutzen und bekommt
zusätzlich Sehenswürdigkeiten mit dazugehörigen Informationen angezeigt.
Die kleine Größe des Navigon 2510 EU 20 kommt natürlich der Fußgängernavigation zu Gute, die vor
allem im Urlaub sehr praktisch ist und viel Stress erspart.
Stress ersparen auch die rechtzeitigen Sprachanweisungen der netten Stimme, die nicht wie schon
oft erlebt zu spät kommen.
Der Hauptunterschied des Navigon 2510 EU 20 zum Navigon 2510 EU 41 besteht in der Anzahl der
vorinstallierten Karten (20 und 41).
Ich kann das Navigon 2510 EU 20 also nur empfehlen, da es mich durch seine zuverlässige
Navigationsarbeit und durch seine zahlreichen weiteren Funktionen, vor allem der
Fußgängernavigation, überzeugt hat.


Test: Navigon 40 Easy

14. Oktober 2010 – 13:22

Navigon 40 Easy

Das Navigon 40 easy ist gerade für Einsteiger das ideale Navigationsgerät. Ich benutze nicht allzu oft ein Navigationsgerät und habe mir deshalb das Navigon 40 easy zugelegt, da es alle Kriterien erfüllte, die mir wichtig waren und darüber hinaus noch einige zusätzliche Funktionen hat, die ich sehr praktisch finde.

Meine Kriterien, übersichtliche Darstellung, Stauumfahrung und Fahrspurassistent, erfüllt das Navigon 40 easy sehr gut.

Im Lieferumfang des Navigon 40 easy ist das Navigationsgerät, eine Kurzanleitung (ausführliches Handbuch befindet sich auf dem Navigationsgerät), die Halterung, das USB-Kabel und das KFZ-Ladekabel mit integrierter TMC-Antenne.

Die integrierte Antenne gefiel mir persönlich sehr gut, weil ich den „Kabelsalat“ im Auto nicht leiden kann und so ein Kabel wegfällt und nur noch das Ladekabel zum Zigarettenanzünder übrig bleibt.

Das Navigon 40 easy macht optisch einen guten Eindruck und auch die „inneren“ Werte überzeugen.

Zum Berechnen der Route und zur Routenänderung braucht das Navigon 40 easy nur wenige Sekunden, einzig zum Empfangen des GPS-Signals nach dem Anmachen braucht es manchmal ein wenig länger.

Auch die neue Funktion MyRoutes des Navigon 40 easy ist praktisch, da man so unter Berücksichtigung der eigenen Gewohnheiten bis zu drei verschiedene Routen vorgeschlagen bekommt und dann seinen persönlichen Favoriten wählen kann.

Im Urlaub hat mich das Navigon 40 easy auch durch seine Funktion NAVIGON Sightseeing überzeugt. Hier werden Sehenswürdigkeiten auf dem Display angezeigt und auf Wunsch sind Informationen dazu abrufbar.

Das Navigon 40 easy lässt sich auch zu Fuß benutzen, was ich auch im Urlaub als sehr praktisch empfunden habe, da man sich beispielsweise zurück zu seinem Parkplatz navigieren lassen kann.

Einziger Nachteil hier ist, dass während der Nutzung zu Fuß keine Sprachsteuerung verfügbar ist.

Die Anzeige auf dem Display ist auch bei Sonnenlicht gut zu erkennen, auch wenn manchmal die Straßennamen zu hell angezeigt werden und somit schwerer zu lesen sind.

Ein Bekannter von mir hat sich das Navigon 40 plus zugelegt, was sich meiner Meinung nach nur für Vielnutzer lohnt, die viel in Europa unterwegs sind.

Das Navigon 40 plus verfügt über 43 statt 20 europäischer Länderkarten und über eine Text-to-speech-Funktion, die sich bei den undeutlichen Straßennamen bemerkbar macht, da diese hier einfach vorgelesen werden.

Praktisch für die häufige Nutzung ist auch die One-click-Menü-Funktion, die es ermöglicht mit einem Druck auf den Display zuvor gewählte Örtlichkeiten wie Restaurants oder Cafés anzeigen zu lassen.

Alles in allen ist das Navigon 40 easy ein sehr gutes Einsteigermodell, das ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis abliefert und durch einige zusätzliche Funktionen durchaus überzeugt.

Wer das Navigationsgerät oft nutzt und viel in Europa unterwegs ist, sollte zum Navigon 40 plus greifen.


Test: TomTom XL 2 IQ Routes Edition Central Europe Traffic

14. Oktober 2010 – 13:20

Ich hatte in den letzen Tagen die Möglichkeit das TomTom XL 2 zu testen. Freundlicherweise von meiner Nachbarin zur Verfügung gestellt. Als ich es bei Ihr sah konnte ich nicht anders und musste nachfragen ob ich es ausleihen könnte. Meine Erkenntnisse möchte ich euch hier nun zur Verfügung stellen.

Das TomTom XL 2 bietet neben der zuverlässigen Naviagtionsfunktion auch noch einige brauchbare Features, die das Autofahren mit Navigationsgerät durchaus erleichtern.

Mit den IQ-Routes verfügt das TomTom XL 2 IQ Routes nun über eine intelligente Routenberechnung, die aus aktuellsten Karten und unter Berücksichtigung verschiedener Umweltfaktoren wie Tag, Uhrzeit, Durchschnittsgeschwindigkeit etc. die beste Route heraussucht.

Auch der neue Fahrspurassistent spricht eindeutig für das TomTom XL 2. Er erleichtert das frühzeitige Einordnen auf die richtige Spur und hilft dabei steht‘s den Überblick zu behalten.

Weitere Vorteile sind die erleichterte Menüführung, eine Text-to-speech-Funktion, die sogar Straßennamen ansagt, sodass sie sich nur noch auf die Straße konzentrieren müssen, eine Warnfunktion vor Radarfallen, die sich über die kostenlose Software HOME ständig aktualisieren lässt ,und der 4,3 Zoll große Display.

Zum Lieferumfang des TomTom XL 2 gehört natürlich das Navigationsgerät, eine zusammenklappbare Easy-Port-Halterung, USB-Kabel, Autoladegerät, eine Dokumentation und der TMC-Verkehrsinfo-Empfänger, mit dem Sie das Navigationsgerät frühzeitig auf kommende Verzögerungen aufmerksam macht und so die Möglichkeit gibt, eine Ausweichroute zu wählen.

Auf dem TomTom XL 2 sind bereits 19 Länderkarten vorinstalliert. Als TomTom-Kunde haben sie aber auch die Möglichkeit, sich über die kostenlose Software HOME Informationen von anderen TomTom-Kunden herunterzuladen und in ihr Kartenmaterial zu integrieren, was zu sehr aktuellem Kartenmaterial führt.

Ein kleines Manko des TomTom XL 2 sind fehlende Einstellungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel der Wechsel zwischen Tag- und Nachtmodus oder die Helligkeit des Displays, der aber durch die schnelle Bedienung wieder wett gemacht wird.

Im Alltag hat sich das TomTom XL 2 bewährt, es berechnet zuverlässig die Routen, bezieht sehr schnell ein GPS-Signal und bietet während der Fahrt einen hohen Reisekomfort, vor allem durch den Fahrspurassistent und die sicheren Anweisungen der netten Frauenstimme, die ausnahmsweise nicht nervend ist.

Das matte Display verhindert weites gehend die Spiegelung des Sonnenlichts und dank der Easy-Port-Halterung lässt sich das TomTom XL 2 weit unten an der Scheibe befestigen, so dass der Blick auf die Straße nicht beeinträchtig wird.

Das TomTom XL 2 leistet für verhältnismäßig wenig Geld gute Navigationsarbeit und bietet darüber hinaus noch einige Neuerungen, die das Autofahren mit Navigationsgerät durchaus erleichtern.


Navigationsgeräte Online kaufen

11. Oktober 2010 – 23:58

Navigationsgerät auf Landkarte

Hallo ihr lieben, es ist mal wieder Zeit etwas über Navigationsgeräte zu schreiben. Letzte Woche wollten meine Uschi und ich einen kleinen Ausflug machen. Wir wollten mit dem Auto in die Weinberge fahren die hier ganz in der Nähe sind. Nach zwei Stunden hatten wir uns fürchterlich verfahren. Wir hatten unser Navigationsgerät vergessen und hatten daher in den Weinbergen die Orientierung verloren. Meine Uschi hatte mit vor zwei Jahren das mobile Navigationsgerät zu Weihnachten geschenkt. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie ich mich gefreut hatte. Ich bin beruflich viel Unterwegs und wenn man auf der Autobahn unterwegs ist hat man einfach keine Zeit zum Karte lesen.

Mit meinem mobilen Navigationsgerät habe ich daher schon viele Staus umfahren. Es ist einfach toll wie diese Geräte mit Hilfe von Satelitten den richtigen Weg finden. Uschi hatte das Navi bei TomTom bestellt soviel ich weiß. Es gab noch einige andere im Angebot. Die Marken waren TomTom, Medion und Navigon. Das Navigon hat Uschi aber nicht gefallen.

Wie auch immer, ich bin froh das Uschi mir das mobile Navigationsgerät geschenkt hat.

Find the better way… mit Uschi und dem TomTom ;)